Lieblingsplätze in Luhe-Wildenau - zeigt sie uns!!
 
 
 
 
Der eine wärmt Rücken und Gemüt auf der heimischen Ofenbank.
Der andre schwärmt aus in die Natur.
Einen Lieblingsplatz zum Auftanken hat jeder.
Schöne Fleckchen, wo einem das Herz aufgeht, gibt es viele in unserer Heimatgemeinde.
Wo ist eurer? Wohin zieht es euch, wenn ihr eine Pause braucht vom Alltagsstress?
Zeigt es allen: Macht ein Foto von eurem Lieblingsplatz in Luhe-Wildenau und schickt es uns.
Gerne mit einem kurzen Kommentar. Was schätzt ihr so an diesem besonderen Fleckerl Erde?


Wir freuen uns auf eure Beiträge - zeigen wir allen, was unsere Gemeinde so liebens- und lebenswert macht.
Schickt uns Eure Fotos per Email oder Facebook (Link: https://www.facebook.com/pg/fussvolk14/posts/?ref=page_internal)
 
 

 

In der lockeren Reihe der Interviews von  FUSSVOLK 14  mit interessanten Persönlichkeiten der Marktgemeinde Luhe-Wildenau war

Josef Häusler, Chef von Auto-Häusler in Oberwildenau,

gerne bereit, Auskunft über sich und seine Firma zu geben. 

Ist KFZ-Mechaniker dein Traumberuf, wie war dein beruflicher Werdegang und wie waren die Anfänge der Firma?

Josef Häusler: Ich stamme aus einem kleineren landwirtschaftlichen Betrieb und hab mich schon seit Kindesbeinen für Maschinen und Technik interessiert. Ich hätte mir auch eine Ausbildung als Landmaschinen-Mechaniker vorstellen können, doch dann konnte ich in Weiden eine Lehre bei KFZ-Friedrich als Automechaniker absolvieren. Das war genau meine Sache. Schon hier hab ich begonnen, in meiner Freizeit für Freunde und Bekannte an deren Autos rumzuschrauben, wenn‘s was zu richten gab. Mit der Zeit ist die Nachfrage immer stärker geworden und so hab ich mich dann entschlossen, den Schritt in die Selbständigkeit zu machen. 1992 hab ich die Meisterschule in Regensburg abgeschlossen und dann das Grundstück an der Bahn in Oberwildenau gekauft, auf dem die große Werkstatt auch nach mehreren Erweiterungen heute immer noch Platz findet. Der Standort in der Gemeinde Luhe-Wildenau an der A 93 und im Nahbereich zur Stadt Weiden ist für unseren Betrieb hervorragend.

 

Aus dem damaligen 1-Mann-Betrieb ist ein Betrieb mit zahlreichen Mitarbeitern erwachsen. Wie viele Personen sind heute in der Firma beschäftigt?

Josef Häusler: Aktuell sind wir in Oberwildenau 28 Mitarbeiter, davon sind 7 Azubis. Übrigens haben wir auch eine KFZ-Meisterin. Seit ca. 2 Jahren gehört auch eine Lackiererei in Altenstadt/WN zur Firma, hier sind noch mal 10 Personen beschäftigt.

 

2015/16 wurde Auto-Häusler sogar von der Bundesagentur für Arbeit für hervorragendes Engagement in der Ausbildung und Nachwuchsförderung ausgezeichnet.

Josef Häusler: Ja, die Ausbildung von jungen Kräften liegt uns sehr am Herzen. Wir versuchen hier wirklich jeder und jedem, der fleißig, gewissenhaft und motiviert ist, eine Chance zu geben.

 

Was bietet Auto-Häusler derzeit an und wie ist die weitere Ausrichtung der Firma?

Josef Häusler: Wir versuchen unseren Kunden alles rund ums Auto zu bieten: Reparaturen aller Art an PKW und auch LKW, Lackierarbeiten, Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, Leihwagen und Abschleppdienst. Nur ein Fachbetrieb mit bestens qualifiziertem Personal wird beste Qualität für seine Kunden erreichen, was auch in Zukunft unser Ziel ist. Genau darum ist uns die Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter so wichtig und wir versuchen ständig, den Teamgeist zu fördern, sei es bei einem After-Work-Bier oder beim gemeinschaftlichen Mittagessen in einer Gaststätte der Region.Ganz wichtig für die Weiterentwicklung der Firma war auch meine Frau Steffi, die doch das ein oder andere optimiert hat, sich vor allem auch bei der Führung des Lackierbetriebs in Altenstadt/WN einbringt und immer Verständnis hat, wenn der Chef wieder mal länger in der Firma gebraucht wird als geplant.

 

Wie erholst du dich, wenn du mal ausnahmsweise „frei“ von der Firma hast?

Josef Häusler: Dann hab ich endlich mal Zeit für meine Familie. Meine Hobbies sind vor allem der große Garten, mit meinem Sohnemann in unserem Wald zu sein oder Zeit mit dem Pferd zu verbringen.

 

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Josef Häusler: Das wichtigste ist die Gesundheit, ohne sie geht gar nichts! In Bezug auf die Firma hoffe ich, dass wir weiter so ein „Super-Team“ haben, gemeinsam das erreichte Niveau halten und unsere Kunden bestens bedienen können. Und auf längere Sicht natürlich, dass unser Junior eines Tages in meine Fußstapfen tritt.

 

Das Interview haben Stefanie und Stefan Stangl geführt.

 

Wie Ihr ja schon aus der Zeitung entnommen habt, suchen wir, ortsübergreifend, in unserer Gemeinde vor allem Fahranfänger, die Interesse an einem Fahr- bzw Sicherheitstraining haben. Wie leicht kommt Mann/Frau in eine Situation, in der er/sie falsch reagiert und dann ist es auch schon passiert.

Ein kleiner Fahrfehler oder eine falsche Reaktion und ein Unfall ist vorprogrammiert. 

Seine Fähigkeiten richtig einschätzen, wie reagiert mein Auto bei regennasser Fahrbahn, wann bricht mein Auto aus. Dies und noch mehr könnt Ihr selbst erfahren, wenn Ihr euch anmeldet und Euch die Zeit nehmt bei unserem Sicherheitstraining mit zu machen.

Jeder Teilnehmer nimmt mit seinem eigenen Auto am Sicherheitstraining teil. Sollten Fahranfänger dabei sein, die ohne Begleitung nicht fahren dürfen, muss auch die Begleitperson mit dabei sein.

Termine können erst dann vereinbahrt werden, wenn wir wissen wie viele Leute sich angemeldet haben. In der Regel sind es Samstagstermine. Nach dem Anmeldeschluss geben wir die Termine auf unserer Homepage bekannt und werden Euch auch benachrichtigen. Wer sich dann für einen Termin entscheidet, meldet sich verbindlich an. Die Kursgebühr beträgt 10 Euro. Das Sicherheitstraining findet in Weiherhammer auf dem Gelände der Fahrschule Lang statt.

Zum genauen Ablauf des Sicherheitstrainings könnt Ihr Euch auf der Homepage der Verkehrswacht Weiden unter folgendem Link informieren:

http://www.verkehrswacht-weiden.de/projekte/junge-fahrer

Seine Sicherheit sollte man nicht dem Zufall überlassen!

Euer Fußvolk 14-Team.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach längerem Planen mit der Verkehrswacht Weiden und Herrn Kumpf war es so weit. Jeder konnte zeigen was in ihm und in seinem Auto steckt. Wir trafen uns also alle in Weiherhammer auf dem Übungsgelände der Fahrschule Lang. Dort wurden wir von Herrn Lang, der das Fahrtraining mit leitete schon erwartet. Neben der Theorie stand natürlich das Fahrtraining an erster Stelle.

Der erste Teil beinhaltete etwas Theorie und Erfahrungsaustausch unter den einzelnen Teilnehmnern

Gefolgt von dem Wissen, wo ist meine Warnweste, mein Warndreieck, wo wird Öl nachgefüllt, Bremsflüssigkeitskontrolle, Reifendruck usw.

Danach schritten wir zur Tat mit verschiedenen Übungen. Wie z. B. Wenden in einem sehr begrenzten Raum.

Vorwärts- und Rückwärtsfahren in einer sehr engen Schlangenlinienstrecke.      

Zielpunktgenau am Berg das Auto positionieren.

Natürlich rückwärts Einparken darf nicht fehlen.

In einem dritten Teil machten wir schließlich Tempo. Wir übten Schlangenlinien-Fahren mit erhöhter Geschwindigkeit.

Eine Vollbremsung, bis das ABS sich einschaltete, in mehrerem Durchgängen und jeweilig zunehmender Geschwindigkeit

Eine Steigerung gab es beim nächsten Trainingsteil. Vollbremsung auf nassem Belag und fast zeitgleichem Ausweichen eines Hindernisses. Da flogen dann doch einige Hütchen, sprich' das Ausweichen gelang nicht immer. Wenn man es mit dem Vorderrad noch so gerade schaffte, erwischte man das Hütchen, durch zu schnelles Gegenlenken, mit dem Hinterreifen.

Vieß Spass machte den Teilnehmern am Schluss das Fahren in einem engen Kreis mit voll durchgedrücktem Gaspedal. Die Belastung auf dem vorderen Innenreifen war enorm. Das konnte man auch gut riechen. Aber kein Auto brach, Dank ESP, aus.

Letztere Funktion haben alle neueren Autos, seit beim sog. Elchtest vor Jahren der kleine A-Klasse-Mercedes fast umfiel. Diese lässt sich bei manchen Automodellen ein- und ausschalten. Was natürlich prompt ausprobiert wurde.

Bei einer kurzen Schlussrunde war die einhellige Meinung aller Teilnehmer: Es hat wirklich was gebracht. Nicht nur für die Fahranfänger auch wir alten Hasen konnten neue Erfahrungen machen. Denn wer übt schon mal, aus Gaudi und einfach so, eine Vollbremsung mit Ausweichmanöver.

Wir vom Fußvolk bedanken uns nochmals ganz besonders bei den Veranstaltern für viele gute Tipps und natürlich bei den Teilnehmern und wünschen allen unfallfreies Fahren!

Und wenn es doch mal zu einer brenzligen Situation kommt, dass sie nun ein Stück besser dafür gewappnet sind.

Zum Schluß möchten wir Herrn Lang von der Fahrschule Lang in Weiherhammer und Herrn Kumpf von der Verkehrswacht in Weiden herzlichtst für das Fahrtraining danken.

 

 

 

 

Wir vom Fußvolk 14 haben uns gefragt, was könnt die Leut' interessieren. Da ist uns die Idee gekommen, Leute, die in unserer Gemeinde leben oder arbeiten vorzustellen und ihnen ein paar Fragen zu stellen. Dabei wollen wir nicht nur Firmen und Geschäfte vorstellen sondern auch Orginale aus der Gemeinde und den ganz normalen Bürger.

Managerinnen mit "Migrationshintergrund"*

Unsere ersten "Opfer" waren Silke Dietz und Suse Witt vom Polotti in Luhe.

 

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